David Frischbier

Infrastructure Support – Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

David Frischbier ist seit sieben Jahren bei indevis tätig - mittlerweile als Team Manager im Infrastructure Support. In einem Interview spricht er darüber, wie er seinen Weg zu indevis gefunden hat, wie dieser bei uns weitergegangen ist, was seinen Arbeitsalltag bestimmt und was er daran besonders schätzt.

Wie bist du zu indevis gekommen?

David: Bevor mein Weg zu indevis führte, arbeitete ich in verschiedenen Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Als gelernter Fachinformatiker Systemintegration war ich überwiegend als Systemadministrator tätig, so auch bei meinem letzten Unternehmen. Nach fünf Jahren kam schließlich ein Headhunter auf mich zu und präsentierte mir indevis. Obwohl ich nicht aktiv auf der Suche war, bot mir indevis eine attraktive Möglichkeit einer beruflichen Veränderung. Ich weiß noch genau, als mich Wolfgang Kurz (CEO) am Ende des Vorstellungsgesprächs fragte, wo ich mich denn in fünf Jahren sehen würde. Da antwortete ich: Genau an Ihrer Stelle. 

Mittlerweile bin ich seit sieben Jahren im Unternehmen und genau nach fünf Jahren wurde ich zwar nicht CEO, aber habe eine tolle Position als Team Manager erreicht.

Wie ist dein Entwicklungsweg bei indevis?

David: Ich bin den ganz klassischen Weg gegangen. Angefangen habe ich als System Engineer im System Support, nach drei Jahren wurde ich dann zum Senior Systems Engineer und schließlich zum Team Manager befördert. Schon bevor ich offiziell zum Team Manager ernannte wurde, übernahm ich einige Aufgaben der Abteilungsleitung und wuchs somit nach und nach in diesen Job hinein.    

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

David: Auch nach sieben Jahren bei indevis kann ich noch immer sagen, dass es schwierig ist, von einem „Alltag“ zu sprechen. Kein Tag gleicht dem anderen, es fallen immer neue und teilweise auch kurzfristige Aufgaben an, sodass keine Routinearbeit zu Stande kommt. Das finde ich aber gut, denn Routine würde mich schon nach kürzester Zeit langweilen und mir den Spaß an der Arbeit nehmen. Meine Arbeit ist geprägt von Koordination, weshalb mich meine Kollegen auch als jemanden bezeichnen, der auf zehn Hochzeiten gleichzeitig tanzt. Erstaunlicherweise funktioniert das aber meistens auch, da es mir trotz der Anstrengungen viel Freude bereitet.

Was sind die Aufgaben, die man in der Abteilung macht?

David: Als ein Teil des Service Supports, ist der Infrastructure Support, neben dem RSA-Support und dem Service Desk, spezialisiert auf die Bearbeitung der Supportanfragen unserer Kunden. Das können Anfragen zu unseren Managed Services sein, aber auch Fragen zu einem Problem von Tech-Kunden. All diese Anfragen werden von mir an den jeweiligen Kollegen zur Bearbeitung verteilt. Aber auch bei fachlichen Themen stehe ich den Mitarbeitern zur Verfügung.

Ich selbst kenne die anfallenden Aufgaben zu Beginn des Tages noch nicht, da sie sich spontan ergeben. Dennoch gibt es gewisse regelmäßige Vorgänge, wie das Managen eines Teams. Das umfasst die Kontrolle der Prozesseinhaltung, die Regulierung von Eskalationen sowie die Weitergabe von positiver Rückmeldung seitens unserer Kunden, aber auch ganz normale Ticketbearbeitungen.

Was schätzt du an deiner Arbeit und an indevis?

David: Ich schätze an meiner Arbeit, dass ich die Möglichkeit habe, mein Wissen an Kunden und Kollegen weiterzugeben. Mit die größte Anerkennung für mich ist es, wenn jemand sagt, dass ich ihm weiterhelfen konnte. Das ist genau das, was mich motiviert mich weiterzubilden und dranzubleiben, weil ich anderen etwas vermitteln kann. Außerdem schätze ich an indevis schon seit vielen Jahren die gute Mischung aus Flexibilität und Richtlinien. Einen bestimmten Rahmen, an dem man sich festhalten kann und der mir zeigt, was meine Zuständigkeiten und Verantwortungen sind, wobei man wiederum selbst so flexibel ist und seine Arbeitsweise nach Belieben gestalten kann. 

Lisa-Marie Wittmann
Lisa-Marie Wittmann

Senior Marketing & PR Manager, indevis